Praxis
Wann ist eine Fassadensanierung wirklich nötig?
Risse, Verfärbungen, abbröckelnder Putz, feuchte Wände — typische Anzeichen für Sanierungsbedarf. Wann es teurer wird, wenn man wartet.

Fünf typische Anzeichen — und ihre Konsequenzen
Eine Fassade ist nicht „kaputt“, bis sie es ist. Sie verfällt schleichend — und je länger man wartet, desto teurer wird die Sanierung, weil das Mauerwerk darunter Schaden nimmt.
- Risse im Putz oder Mauerwerk — Wassereintritt → Frostsprengung → Mauerwerksschäden
- Verfärbte oder abbröckelnde Oberflächen — typisch nach 15 – 25 Jahren bei Putz
- Algen- oder Moos-Befall auf Nordseiten — Hinweis auf permanente Feuchte
- Steigende Heizkosten ohne Wetterextrem — fehlende oder beschädigte Dämmung
- Mechanische Beschädigungen (Anstoßspuren, Hagelschlag) — Eintrittsstellen für Wasser
Was ein verschleppter Schaden kostet
Ein 5 mm tiefer Riss im Putz wird in 5 Jahren zu einem 5-cm-tiefen Mauerwerksschaden. Reparatur: ein Vielfaches der ursprünglichen Sanierung. Wir empfehlen jährlich eine 5-Min-Sichtprüfung — und bei Auffälligkeiten einen kostenlosen Vor-Ort-Termin vom Inhaber.
